Als ich zum ersten mal davon erfuhr betrachtete ich ihn mit Skepsis.
“Atlas der Wut”
…so nennt sich das Dokument.
Eine Karte auf der mögliche Unruheherde in deutschen Städten aufgezeichnet sind.
In einer Demokratie in der die Macht vom Volke ausgeht reichlich abstrakt wie ich finde.
So sieht das Teil aus. Findet jeder der es im google mal eintippt gleich ne Menge
unterschiedlichster Infos dazu.
Einigen wird es bekannt sein, andere werden zum erstem Mal darauf aufmerksam.
Ich zumindest konnte mir nicht vorstellen das eine vom Volk gewählte Regierung
welche die Interessen der Bürger vertritt sich mit so etwas auseinandersetzen muss.
Um es kurz zu machen, meine Skepsis hat gestern einen klassischen Knockout
erfahren als ich folgenden Artikel zu gesicht bekam:
Bau einer Stadt zum Training der Aufstandsbekämpfung durch Sonderkommandos der Bundeswehr
Prima! Was ist das für eine schöne Welt in der unser feines Steuergeld dafür aufgebracht
wird, Maßnahmen zu trainieren mit denen mögliche Aufstände im Inneren effektiv
unterbunden werden müssen. Ich frage mich ob es hierzulande einen Zustand geben kann,
in dem die Bürger ihren Unmut darüber derart rabiat Ausdruck verleihen werden das
ein militärischen Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung notwendig wird.
Kann das sein? Oder was sonst ist der Zweck für diese Investition?
Schulen verfallen, Kindegärten stellen auf Billigessen um, medizinische Versorgung
wird zunehmend teurer, Sozialleistungen werden heruntergeschraubt weil dafür kein Geld im
Haushaltsplan mehr über ist. Um marode Banken zu refinanzieren und am Leben zu halten
werden Milliarden verblasen dafür ist das Geld noch gut genug. Aber um Geisterstädte
für 100te Millionen zu errichten in denen unsere Armee darauf trainiert wird uns in Schach zu halten
wenn die Suppe überkocht und wir anfangen lautstark zu rufen: “NEIN! GENUG IST GENUG!”
und das auch noch von den Steuern die unser Sozialgefüge aufrecht, unser Land in
Schuss halten und die Zukunft unserer Kinder sichern sollen, da bricht sich mir die Logik
mit dem Verstand.
Klickt auf den Link! Lest euch den Artikel gut durch. Druckt ihn aus und zeigt ihn so vielen
Menschen wie möglich. Redet darüber und tauscht euch aus. Aber kehrt das nicht unter den
Tisch mit worten wie: “Na mich wird das schon nicht betreffen.”
Bleibt wachsam und haltet die Augen offen. Dieses Land scheint nicht mehr dem Volk zu
gehören.
Lesen Sie das Buch dazu:
Ein fetter Sonnensturm mit Kurs auf unsere Erde flitzt grad durchs All.
Die Erde wird von diesem Sonnensturm direkt getroffen.
Siehe hier:
Der M3 Flare kam aus dem Sonnenfleck 1401. Die Materie wird am 21.01.2012 um ca. 23:30 UHR ( +/- 7 Std. ) erwartet. Somit sind starke geomagnetische Stürme am Wochenende möglich.
Da geht zwar nich die Welt von unter, aber ein paar kräftige Nordlichter wirds wohl geben. Na wenn da mal nich auch ein paar Sateliten draufgehn.
Da der Uru mich vertrauensvoll einbezogen hat möchte ich gleich mal ein soziales Selbstexperiment starten.
Vieles was ich in letzter Zeit sehe, lese, höre hat meine Sicht auf viele Aspekte meines Lebens verändert. Doch was habe ich daraus für mich gemacht? Bisher nicht viel ausser Reden schwingen. Mein erster Schritt in diesem Jahr wird es sein einem jahrelang währenden und zeitraubenden Laster abzuschwören.
Das ENDZEITSPIEL (www.endzeitspiel.de)
Viele werden ähnliche Zeitvertreibe haben und es lieben. Es gibt massenhaft ähnliche Games wie z. B. Travian, Farmerama, Siedler online, Wurzelimperium und so weiter. Doch von aussen betrachtet ist es vergeudete Zeit. Digitaler Schnickschnack der mich vom Wesentlichen immer wieder ablenkt. Ich habe sicherlich viel Spass gehabt beim Spielen daher stellt sich auch die Frage:
“Ist denn nicht alles gut was man gerne tut, ganz egal ob bejubelt oder ausgebuht?”
Nun ich spiele dieses Spiel seit Jahren. Ich logge täglich zwischen 10 und 20 Mal ein auch vom Handy um eine Aktion dort auszuführen. Habe im Spiel einen gut ausgebauten Stamm der einem der mächtigsten Dörfer angehört. Mein Stamm-Lager ist gut gefüllt mit Rohstoffen, Fahrzeugen und Waffen. Mein InGame Charakter entwickelt sich prächtig….ABER!…Nichts davon kann ich anfassen, Nichts davon hat reellen Bestand. Alles nur Einsen und Nullen!
Ich habe mich nun dazu entschieden von heute auf morgen damit aufzuhören. Eine Gewohnheit einfach abzuschaffen. Kann mir jetzt noch nicht vorstellen wie es sich anfühlt aber ich hoffe das ich mich durch diesen Schritt auch von anderen sinnlosen Onlinelastern abkapseln kann wie z.B. der Rattenschwanz an Loseseiten die an das Social Network, Nachrichten- und Informationsportal Klamm.de gekoppelt sind und mit der klamminternen Bonuswährung “Klammlose” Glücksspiel betreiben, was mich zeitweise auch sehr vereinnahmt hat.
Ich werde hier im Blog posten wie es geklappt hat und ob ich mich tatsächlich einfach so dieser eingebrannten Gewohnheiten entledigen kann.
Für alle die ihrer Produktivität und Kreativität auf ähnliche Art und Weise Einhalt gebieten wie ich es oben beschrieben hab, hier noch ein schöner Text zum Thema den ich 1:1 so übernehmen möchte wie ich ihn fand:
Die Sucht – Onlinespiel
Eine Geschichte eines Betroffenen vom Moment, wo das Spiel die Person fesselt, die Person einverleibt und diesen nicht loslassen will…
Der Anfang
Der Schulkollege spielt es. Der Sportvereinskumpel spielt es. Der Bruder spielt es. Und alle sagen mir, wie toll das Spiel ist und man auch mal reinschauen soll.
Wenn es so viele sagen, dann kann ich ja mal reingucken, auch wenn das Interesse an Onlinespielen bisher gering bis verschwindend klein war. Man ist eher der PC-Siedler-Spieler
Also, ab an den Rechner, einschalten, Browser starten, URL eingeben und schon erscheint die Website, die mich gleich versucht mit etwas mysthischem zu berieseln. Natuerlich bin ich noch etwas skeptisch und lese daher die Geschichte zum Spiel durch und zack. Hat es mir schon ersten Aermel reingezogen.
Das Spiel
Nachdem ich dank der cleveren Spielbeschreibung in eine andere Welt eingetaucht bin und in dieser mir schon meine Rolle vorstelle die ich besetzen will. Ein tapferer Krieger und geschickter Diplomat schwebt mir da so vor. Etwas ehrenhaftes, aber auch ein Abenteurer.
Nachdem ich mich das erste Mal ins Spiel eingeloggt habe, erhalte ich ein Landstueck, eine Burg, ein Haus, eine Insel, usw. als Start und los geht es. Ich gucke mich um, was alles so fuer Moeglichkeiten vorhanden sind und dabei faellt der Blick auch auf die Ranglisten und schon hat man den ersten Ansporn, wenn man die Punktezahl des Ersten sieht. Also ja keine Zeit verlieren und sich sagen, dass man nur am Anfang mehr Zeit aufwendet bis das Ziel erreicht ist.
Das Interesse
Natuerlich gibt es Allianzen, Staemme, Clans, usw. und sobald ich die ersten Punkte erspielt habe, flattern die ersten “Willst nicht auch zu uns kommen, wir suchen aktive Spieler\”-Meldungen rein. Aha, ich bin interessant und gefragt. Wem tut dies schon nicht gut?
Und immer wieder der Blick auf die Rangliste. Super, wieder 10 Plaetze gut gemacht. Das erste Ziel unter die besten 150 zu kommen ist bald erreicht.
Man tritt dann stolz in die Allianz ein und begruesst Alle freudig. Natuerlich ist ein Neuer immer interessant und man tauscht die gelaeufigen Informationen aus, wie das Alter, von wo man kommt und was man so macht, ausser vor dem Rechner zu sitzen.
Es folgen die ersten Kaempfe und die ersten Niederlagen, aber ich habe ja die richtige Allianz ausgesucht und daher verbuche ich auch die ersten Erfolge. Egal wie heftig die Niederlagen waren, solange es Erfolge gibt, will ich mehr davon und aendere daher meine Aufbaustrategie. Dadurch werde ich erfolgreicher und erfolgreicher und gewinne einen Kampf nach dem anderen. Und wenn ich verliere, dann muss ein Sieg her, koste es (Zeit) was es wolle. Wer ist den schon gerne ein Verlierer?
Die Macht
Als aktiver Spieler, der seine Zeit gerne vor dem Rechner verbringt und die ganzen Strukturen aufmerksam beobachtet. Schaut, welcher Spieler mit welchem Spieler gut kann und mit Welchen weniger. Aufmerksam ist, was fuer Allianzen sich leiden koennen und welche nicht, baue ich mir langsam aber sicher ein Wissen auf. Ein Wissen dass wertvoll wird. Dies faellt auch Anderen auf und ich komme immer mehr in Kontakt mit den Entscheidungstraegern, wie Clanchefs, Administratoren, Stammeshaeuptlinge, usw. und das Beziehungsnetz weitet sich aus.
Da ich ja bereits ein immenses Wissen aufgebaut habe, ist der Schritt vom Spieler zum Administrator nicht mehr weit. Wer moechte schon nicht die Fuehrungsperson einer Gruppe sein und Entscheide faellen?
Die Aufgaben
Als Anfuehrer sind wichtige Entscheide zu faellen, die nur dann im Sinne der Gruppe gefaellt werden koennen, wenn ich deren Wuensche kenne. Also spreche, telefoniere, chatte ich mit diesen. In welche Richtung soll sich die Gruppe bewegen? Neutralitaet? Krieglustig? Hinterlistig? Wieder folgen Gespraeche mit anderen Gruppenleader, mit Spielern. Ich muss ja schliesslich Alles wissen, damit guten Gewissens Entscheide gefaellt werden koennen.
Es folgen Kriege. Die Gruppe ist erfolgreich zu fuehren. Heimliche Absprachen. Besaenftigen der Gemueter. Friedensverhandlungen. Das Beste fuer die Allianz rausholen. Diplomatisch agieren.
Schlussendlich bin ich der Kopf einer Gruppe und da muss ich ueberall dabei sein. Auch wenn es Chat’s sind, die bis Morgens 4 Uhr gehen. Wie wuerde die Allianz auch dastehen, wenn meine Person um 23 Uhr sagt: “Ich bin muede und muss am naechsten Morgen arbeiten. cu\”, wenn gerade Friedensverhandlungen laufen.
Doch einmal sind meine Ziele erreicht. Ich befinde mich unter den besten 10. Die Allianz hat einen guten Ruf. Die Strukturen sind so gefestigt, dass man Nichts mehr ruetteln kann. Die Spielidee laeuft ins Nirvana. Meine Laendereien sind ausgebaut. Man kann nur noch langweilige Armeen in Auftrag geben. Von denen, wo man eh schon genug besitzt. Das Interesse der einzelnen Spieler wird dadurch auch kleiner. Der Kontakt innerhalb der Allianz laesst nach. Die Ersten hoeren auf, da es keinen Sinn macht.
Aber selber? Nein, ich bin ja der Leader der Truppe. Mir wurde ja die Aufgabe aufgetragen, die Stimmung hochzuhalten. Ich muss ja Themen aufbringen, die das Interesse der Mitspieler anregt. Wie gut, dass es da gerade eine Fussball EM gibt, die Olympiade am laufen ist oder sich gerade ein beruehmtes Paar scheidet.
Das Nicht loslassen
Doch Hallo? Gab es da nicht mal ein Spiel? Ahja. Gut, mal schnell Armee bauen und dann den Sommer geniessen. Aber nein. Ich hab sofort das Gefuehl, ich verpasse was. Auch wenn ich es nicht tue. Also lieber eine Stunde frueher vom baden am See nach Hause gehen.
Und ich bin ja immer noch der Anfuehrer, also muss ich Praesenz markieren und irgendwelche Aktionen ins Leben rufen, damit es ein bischen Unterhaltung gibt. So Aktionen, wie die beruehmten Wortspiele, oder “wir-packen-einen-Koffer\”.
Der Schritt weg
Inzwischen haben ein paar mehr aufgehoert. Aber ich will es nicht wahrhaben, dass die Allianz langsam zerbroeckelt. Deren Leader ich ja bin. Und wer ist schon gerne der Leader von Nichts?
Aber eigentlich ist ja Nichts mehr da. Doch, wie soll ich Etwas loslassen, wofuer monatelang die Naechte um die Ohren geschlagen wurden? Sein Herzblut geopfert hat? Seine Freunde und Familie sitzen liess?
Einfach den Bettel hinschmeissen? Der Gruppe sagen: “War eine schoene Zeit mit euch, aber mich frisst es auf\”? Nein, sie brauchen mich ja. Jedenfalls habe ich mir diese Huelle aufgebaut, die mich damit beschallt.
Da gaebe es noch den Weg des langsamen Abgangs. Ich trete als Leader ab und lass Andere ran und widme mich den taeglichen Arbeiten. Doch, es muss schwer sein, wenn man ein Glied zurueckgeht und andere an sein Werk laesst. Obwohl, ist das Werk noch vorhanden? Ja, ist es. Einfach nicht mehr so schoen, wie ich es mir vorstelle, aber das Kind ist immer noch da.
Ja, einen Amoklauf kann ich auch in Erwaegung ziehen, damit man noch einmal so richtig Spass hat und Leben in die Bude bringt. Doch, hab ich dafuer so viel Zeit geopfert um mit so einer Aktion Alles zu zerstoeren?
Aber es muss einen Weg geben…
Die Nebenerscheinungen / Das Umfeld
Schoen, ich bin der Held und da ich ein einigermassen glueckliches Haendchen mein Eigen nenne, werde ich auch von der Gemeinschaft respektiert. Man ist gern gesehen im Spiel. Anerkennung. Beachtung. Wertschaetzung.
Im Spiel?
Genau, es ist ja nur ein Spiel. Doch was heisst hier “nur\”? Darf man Etwas, was soviel Zeit und so grossen Platz im Leben einnimmt, mit dem Wort “nur” bezeichnen? Ich denke, es MUSS damit bezeichnet werden, auch wenn es sehr, sehr schwer faellt.
Was habe ich noch ausserhalb des Spiels? Oh, da gibt es ja noch einen Partner. Eine Familie, Kollegen, Bekannte, usw.. Hab ich fuer sie die Zeit aufgewendet, die sie verdienen? Habe ich sie nie versetzt, da ein Chat wichtiger war? Habe ich meine Hobbies weiter gepflegt? Kann man diese ueberhaupt weiter pflegen, neben der Zeit, wo ich fuer das Spiel aufwende?
Vermutlich… Nein, mit Sicherheit ist die Antwort hier: “Nein, hab ich nicht und kann man nicht.\”.
Wie verhalte ich mich im richtigen Leben? Bin ich noch der Gleiche? Wie weit beeinflusst mich die Stimmung des Spiels im Alltag? Reagiere ich auf Situationen gleich, auch wenn es der Allianz schlecht laeuft? Kann ich klar trennen zwischen der echten und der virtuellen Welt? Wohl kaum.
Ich bin kein Psychologe oder bewege mich auch nicht in diesem Umfeld, daher kann es gut sein, dass gewisse Aussagen mit Gegenargumenten belegt werden koennen…
(Dieser Text wurde unter der Creative Commons Lizenz, bei calophia.de von “malkhovic”, veröffentlicht.)
Schaut mal diese Geschichte hier! Hatte ich mal in irgendeinem Forum gefunden uns gespeichert. Zur Info, ich glaube nicht an die Christusgeschichte. Ich bin zwar konfirmiert und hatte Kirchlichen Unterricht aber meine Recherchen haben etwas universelleres ergeben.
Gott ist lediglich eine Begriflichkeit für die Kraft oder Energie welche uns umgibt. Der Götter gibt es viele in den Köpfen der Menschen. Aber ich Denke damit ist die Kraft der Schöpfung gemeint. Ähnlich der Macht auf die Jediritter in George Lucas Star Wars zugreifen. Da diese Energie unerschpöflich ist und stets verfügbar bleibt uns nur noch zu erlernen wie man darauf zugreifen kann.
Aber egal, hier die Geschichte:
Im Bauch einer schwangeren waren einmal zwei Embryos. Der eine hieß Skeptiker und der andere Christ. Eines Tages ergab sich folgendes Gespräch:
Der kleine Skeptiker fragte: “Glaubst du wirklich an ein Leben nach der Geburt?” Darauf der kleine Christ: “Ja klar glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Hier im Bauch ist doch nur die Vorbereitung auf das eigentliche Leben, das uns nach der Geburt erwartet.”
Der kleine Skeptiker war damit nicht einverstanden: “Blödsinn, das gibt es doch gar nicht! Ein Leben nach der Geburt, lächerlich, wie soll das denn bitte aussehen?”
Darauf der Christ: “Es wird alles heller sein. Du wirst mit deinen Augen wunderbare Dinge sehen können, die du dir jetzt nicht einmal vorstellen kannst, und wir werden mit unseren Beinen in einer, uns noch unbekannten Welt, herumlaufen und mit dem Mund essen.”
Da unterbrach ihn der kleine Skeptiker: “Mit dem Mund essen? Geht’s noch? Schau her! Was meinst du, wozu du diese Nabelschnur hast? Und die ist viel zu kurz, wo willst du denn damit hinlaufen? Willst du etwa mit den Beinen laufen?”
“Nach der Geburt wird eben alles anders zugehen.” meinte der kleine Christ. Doch der kleine Skeptiker erwiderte: ” Es ist doch so, das noch keiner von “nach der Geburt” zurückkam. Mit der Geburt ist alles zu Ende. Ende – aus. Es gibt kein Leben nach der Geburt! Der Sinn des Lebens besteht darin, sich hier so lange und so gut wie möglich zu behaupten.”
Da sagte der kleine Christ: “Nach der Geburt werden wir unsere Mutter sehen! Darauf meinte der kleine Skeptiker: ” Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte, deine Mutter?” Der kleine Christ lachte fröhlich als er sagte: ” Erstens ist sie auch deine Mutter, ob du das glaubst oder nicht und sie ist überall. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.”
Darauf entgegnete der kleine Skeptiker: “Ach hör doch auf! Von der Mutter habe ich noch nie etwas gehört. Warum lässt sie uns dann hier allein? Wo ist sie denn? Ich glaube nur, was ich sehe!”
Da sprach der kleine Christ: ” Deine Augen funktionieren noch gar nicht. Sehen wirst du sie dann – glauben musst du heute. Wenn du genau hinhörst, dann kannst du sie manchmal singen oder sprechen hören. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt. Ich spüre Mutter’s Liebe heute schon und das macht mich gewiss, dass das Leben nach der Geburt noch viel intensiver wird.
Wenn es soweit ist werden wir es sehen, Ignazius …
Quelle: irgendein Internetfoum, Verfasser unbekannt.
Ich habe diesen Bericht auf YouTube gefunden und mich mit diesem Thema schon vorher ausgiebig beschäftigt. Für mich jedenfalls scheint dies die wahrscheinlichste Entwicklung zu sein.
Macht euch ein eigenes Bild und vor allem denkt POSITIV!
Unser Bewustsein und unser Gehirn sind zu soviel mehr fähig als wir uns auch nur im entferntesten vorzustellen vermögen.
Guten Rutsch
MrWhite
Montevideo Time













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